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Ein Schwabe geht über Grenzen

Aus dem schwäbischen Familienbetrieb Marquardt wurde im Laufe der Jahre ein internationaler Player mit 8.000 Mitarbeitern.

Das erforderte einen Kulturwandel.

 

Eigentlich lief es gut bei der Marquardt GmbH, Hersteller von elektromechanischen und elektronischen Schaltern und Schaltsystemen mit Stammsitz in Rietheim/Baden­Württemberg.

Die Krise von 2008/2009 war überwunden, das Unternehmen wuchs wieder, Umsatz und Mitarbeiterzahlen stiegen. Standorte in Asien, Nordafrika, Nordamerika waren entstanden und wurden ausgebaut. Marquardt, das vor neunzig Jahren mit wenigen Mitarbeitern gegründete schwäbische Familienunternehmen, war mit seinen mittlerweile 8.000 Arbeitnehmern zum erfolgreichen Global Player geworden.

 

Schaute man jedoch hinter die Kulissen, dann wurde schnell offensichtlich, dass die gegenwärtige Kultur nicht dazu angetan war, das expandierende Unternehmen dauerhaft und nachhaltig zu steuern. Denn: Reibungsverluste innerhalb der Teams und Konflikte bedrohten die Nachhaltigkeit des Erfolges. Diskussionen wurden scheinbar um des Diskutierens willen geführt, Entscheidungen verschleppt, in Silos gedacht.

 

In dieser Situation erkennt Dr. Harald Marquardt, geschäftsführender Gesellschafter der Marquardt GmbH, dass nur über eine zielgerichtete Personal­ und Organisationsentwicklung die strategischen Ziele des Unternehmens erreicht werden können und das Unternehmen zukunftsfähig gemacht werden kann.

 

Während eines Führungskräfte­Workshops Anfang 2010 erklärt Marquardt sein Vorhaben: „Wenn wir uns in der globalen Geschäftswelt weiterhin erfolgreich präsentieren wollen, dann müssen wir ab sofort weg von unserem zentralistischen Denken und dem direktiven Umgang. Die Kultur, die es ermöglicht hat, Marquardt bis zum gegenwärtigen Stand zu entwickeln, wird nicht die Kultur sein, die uns auch in den nächsten Jahrzehnten weiter tragen kann.“

 

Der Geschäftsführer formulierte klar, was seiner Ansicht nach für einen weiteren Erfolg notwendig war: eine netzwerkartige, kompetenzbasierte Zusammenarbeit und wertschätzenden Umgang miteinander. Noch in derselben Sitzung formuliert er seinen Auftrag: „Wir brauchen eine neue Unternehmenskultur. Mir ist bewusst, dass ein Wandel seine Zeit braucht. Dennoch: Bis 2015 sollten wir es geschafft haben."

 

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Ausführliche Informationen zu dem Kultur- und Führungskräfte-Entwicklungsprogramm finden Sie hier: Weiterlesen

Dr. Ludger Schöcke und Patrick Lubbers

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Autoren:Dr. Ludger Schöcke, Patrick Lubbers
Medium: PersonalMagazin (04/15)
Datum: 17.03.2015
 

Ausführliche Informationen zu dem Kultur- und Führungskräfte-Entwicklungsprogramm finden Sie hier: Weiterlesen

 

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Die BASF hat uns beauftragt für alle Mitarbeiter des oberen Führungskreises ein „außergewöhnliches“ Rhetorikprogramm zu entwickeln und zu realisieren.


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Für die Schaeffler Gruppe (INA, LUK, FAG) durften wir unter anderem eine Langzeit-Teamentwicklung realisieren.


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Die Contur GmbH ist der ausgelagerte Personalentwicklungs- und Trainingsbereich der Continental AG. Im Auftrag der Contur GmbH haben wir innerhalb der Continental AG verschiedene Teamentwicklungsprogramme geleitet und darüber hinaus verschiedene Trainings realisiert (Rhetorik, Moderation, Konfliktmanagement).


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